Titan 11. Mai 2003 - 18. April 2012
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Unser Interesse für Geocaching begann, als Ulf ein GPS (Etrex) kaufte, um Fotos von unserer Ferienreise nach Kreta (April 2007) für manuelles Geotagging aufzunehmen. Als unser Haus in Resen fertig restauriert war und ab 13. Juli 2007 zum Verkauf angeboten wurde, hatten wir plötzlich reichlich Freizeit. Am 14. Juli 2007 wurde unser Profil eingerichtet, und am Tag darauf fanden wir einen Schatz ganz in der Nähe unseres Hauses. Das war GCR 183 "Ved Kilen andresen #2" in Resenborg Plantage beim Kilen. Wir stellten fest, dass wir die Gassi-Touren mit Titan auch mit einem Ziel verbinden konnten. Wir legten den ganzen Weg zurück, obwohl es sich um etliche Kilometer handelte. Titan fand diese extra lange Tour herrlich, und er gab damit den Anstoβ zu unserer Geocaching-Karriere, nachdem wir entdeckt hatten, was es mit Geocaching auf sich hatte.

Geocaching war auch der Anlass, dass sich das Fernsehen TV-Østjylland für uns interessierte. Titan war mit von der Partie und demonstrierte stolz seine Fähigkeiten vor laufender Kamera. Auch in Beiträgen der Klubzeitung für Zwergschnauzer tauchte Titan auf und war sogar einmal auf der Titelseite.
Ein Blick auf unsere Homepage zeigt, dass sich in Bezug auf unsere Geocaching-Gruppe alles um Titan dreht: Der Name der Gruppe, die Grafik auf unserer Homepage, unsere Geocoin von 2010, auf der Titan auf Vorder- und Rückseite zu sehen ist. So wird es auch auf der kommenden 2012 Gedächtnis Coin sein.

2011 fand Titan einen Cache, der als verschwunden (und erstattet) gemeldet worden war. Das war die Rettung für den TB Casper Duck. Log hier.

Nicht nur in Dänemark durfte Titan auf Schatzsuche gehen. Viele unserer Ferien wurden so geplant, dass wir einen Hund mitnehmen durften, und wir wählten Gebiete, die sowohl Zwei- als auch Vierbeinern reizvoll zum Erforschen erschienen. So war Titan mit uns in Schweden, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Polen, Tschechien, Slowakien, Österreich und Ungarn.

Mit der Lüftung in unserem Auto stand Titan auf Kriegsfu
β. Wenn wir durch einen Tunnel fuhren (z.B. den Limfjordstunnel oder den Elbtunnel) und die Lüftung anstellten, reagierte Titan so bekümmert, als sei er sicher, dass sich auf dem Boden des Autos Ratten befänden. Er saβ und starrte nach allen Seiten, doch fand er natürlich nie den Grund des Geräusches heraus.
Als wir mit dem Geocaching anfingen, merkte Titan schnell, dass die Abstandsmeldungen des Co-Drivers (400 Meter, 200 Meter, 100 Meter) häufig die ersten Anzeichen spannender Erlebnisse waren. Darum machte er sich bald jedesmal bemerkbar, wenn Ulf mit dem Count-Down anfing. Wenn wir auf Kieswegen langsamer fuhren, reagierte er genauso. Nach einem langen Tag an der frischen Luft lag Titan normalerweise am Boden im Auto und schlief. Doch er wachte immer auf, wenn wir fast zu Hause waren, und er musste sich normalerweise immer bemerkbar machen, bevor wir parkten.


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